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Meine 5 Favorite Rock Bands

Rock Band

DIE beste Rockband zu küren ist definitiv nicht möglich, denn jeder hat seinen ganz eigenen Geschmack, den er gerne hört. Viele hitzige Diskussionen wurden bereits zu diesem Thema geführt. Denn schon bei der Frage, was denn Rock überhaupt ist, scheiden sich die Geister. Aber wie kann man die Magie des Rocks in Worte fassen? Woran soll festgemacht werden, welche die besten Rockbands sind? Am Erfolg? An den verkauften Alben? An den Skandalen oder wie lange es die Bands schon gibt? Eine objektive Herangehensweise wird hier schwierig bis unmöglich sein.

Musik ist subjektiv. Es gibt viele Gründe Musik zu hören, was einem dabei gefällt oder nicht, kann jeder nur für sich selbst beantworten. Hier sind fünf Bands vertreten, die es meiner Meinung nach verdient haben, Erwähnung zu finden, sei es nun durch ihren Einfluss, den sie auf mich und die Musikgeschichte hatten oder die Texte, die zum Nachdenken anregen oder schlicht nur, weil sie Rockgestein sind.

Und jetzt möchte ich euch nicht länger auf die Folter spannen. Hier sind meine fünf Favoriten – alphabetisch geordnet. Nein, nein, ich mache mir da jetzt nicht die Finger schmutzig. Es war für mich, bei der schier unendlichen Menge an großartigen Musikern des Rocks, fast unmöglich nur fünf auswählen zu dürfen.

AC/DC

AC/DC

Warum ich die Gebrüder Young ausgewählt habe? Weil die Jungs mit Songs wie „Thunderstruck“ und „Highway to hell“ Musikgeschichte geschrieben haben. AC/DC ist aber viel mehr als nur Musik. Diese Band spiegelt den Zeitgeist einer ganzen Generation wieder – Provokation in Reinkultur. Angus in seiner Schuluniform, die Teufelshörner, die Feuershow, das alles und noch viel mehr, machen AC/DC auch heute noch zu der bedeutendsten und erfolgreichsten Rockband der Welt. Und wie sagt man so schön: Es gibt nur drei Glaubenssätze: Die Erde ist keine Scheibe, der Papst ist katholisch und AC/DC ist die beste Band der Welt. Was kann dem noch hinzugefügt werden?


Black Sabbath

Black Sabbath

Gerade eben wurde bekannt gegeben, dass die Urväter des Heavy Metal nach fast einem halben Jahrhundert die Bühne verlassen werden. „Der Fürst der Finsternis“, Ozzy Osburne, verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand. Black Sabbath ist eine dieser Bands, die nichts ausgelassen haben. Skandale, Drogen, Sexsucht und nicht zu vergessen die Fledermaus ohne Kopf, dennoch werden die Jungs aus Birmingham mit Songs wie „Paranoid“ oder „Dear Father“ niemals in Vergessenheit geraten.
Die letzte Show in Birmingham – lasst uns den Hut ziehen: https://www.metal-hammer.de/black-sabbath-letzte-show-in-birmingham-im-video-764869/


Iron Maiden

Iron Maiden

Das Flaggschiff. Diese Band hat Hymnen, Melodien, Stimme, Musikalität, sie füllen problemlos Stadien und sind und waren immer schon ein ganz spezieller Act. Die Eiserne Jungfrau hat es mit ihrer Musik in der Wahrnehmung aus dem Genre heraus geschafft. Sie waren eine der Ersten und sind immer noch eine der Besten. Iron Maiden sind keine oberflächlichen Musiker, die „hip“ oder „in“ sein wollen. Nein, seit fast 35 Jahren glänzen sie mit nachdenklichen und virtuosen Texten und perfekt inszenierten Liveshows. Songs wie „Number of the beast“ und „Run to the hills“ sind absolute Klassiker und werden für immer weiterleben.


Judas Priest

Judas Priest

Die Götter des Metal. Seit mehr als 40 Jahren begeistert nicht nur der komplett eigene und bis dato noch nie kopierte Stil des Gitarrengottes Glenn Tipton die Massen. Leder und Nieten waren ihre Markenzeichen. Sie setzen Akzente und waren mit Songs wie „Breaking the law“ und „Living after midnight“ auch weit über die Grenzen ihres Genre hinaus bekannt. Eine der kontroverseren Bands in diesem Ranking, mit vielen Schlagzeilen, die wie kaum eine andere ihr Genre prägten. Die Gitarrenriffs, der wirklich eindringliche Gesang und Lyriks, die kein Klischee auslassen haben, hatten großen Einfluss auf die Musikgeschichte. Doch auch diese Legende hat sich mittlerweile von den Bühnen der Welt verabschiedet oder doch nicht?: https://www.metal-hammer.de/judas-priest-ian-hill-ueber-ersatz-von-k-k-downing-309093/


Metallica

metallica

Musikalisch holt keine Band mehr aus ihrem Genre heraus. Ihre Musik hat Nachhaltigkeit. Dieser Band muss man konzentriert lauschen und sich damit auseinander setzen. Mit Scheiben wie „Anger“ und „S&M“ zeigen sie Mut und gehen Risiken ein. Talent gepaart mit konstant guter Arbeit und kreativen Ideen, ergeben einen unbestrittenen Wegbereiter für viele nachfolgende Bands. Der Pfad zum Mainstream ist schmal aber nach geschätzten 100 Millionen verkauften Alben, kann keiner an deren musikhistorischen Relevanz zweifeln.


Und um es noch einmal ganz klar zu sagen. Dies ist ein subjektives Ranking. Manche werden vielleicht meiner Meinung sein und anderen werden sich fragen, was hat den bloß geritten, denn über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.

Motorrad Must Haves für jede Tour

Das Motorrad bedeutet die große Freiheit. Wer sich mit ihm auf die weite Strecke begibt, der erlebt das Gefühl nirgendwo und doch überall zu Hause zu sein. Es ist ein Traum, der gelebt werden will, denn es zieht einen immer wieder auf die Strecke. Doch auch hier – es geht nun mal nicht anders – ist die Vorbereitung das A und O. Welche Dinge müssen also mit auf die große Fahrt, weil auf sie in keinen Fall verzichtet werden kann.

Ein Leben in Sicherheit

Auch wenn immer gesagt wird, dass Motorradfahrer allein aufgrund ihres Fahrzeuges unsicher leben, gibt es doch viele Dinge, die den Alltag sicherer machen können. Nicht nur auf einer langen Fahrt sollten diese Gegenstände daher vorhanden sein, sondern auch bei jeder Tour durch die Stadt, dürfen sie in keinem Fall fehlen.

Ganz oben auf der Liste steht dabei der Verbandskasten. Er ist nicht nur ein Muss, sondern auch eine Verpflichtung, zumindest solange man auf deutschen Straßen unterwegs ist. Wird man hier ohne erwischt, kann dies sogar empfindliche Strafen nach sich ziehen. Allerdings darf auch die eigene Sicherheit nicht in den Hintergrund treten, denn ohne ihn können Verletzungen nicht schnell behandelt werden.

Ein weiteres wichtiges Utensil ist das Warndreieck. Diese darf ebenfalls nicht fehlen und auch hier besteht eine Verpflichtung zum Mitführen. Dies gilt auch für die Warnweste, die vor Kurzem sowohl für Motorradfahrer als auch für alle anderen Kraftfahrzeuge zur Verpflichtung wurde. Auch dabei steht natürlich die eigene Sicherheit im Vordergrund, denn wer nachts auf einer dunklen Straße steht, kann so effektiv verhindern, selbst von einem Fahrzeug erfasst zu werden.

Papierkram auch Unterwegs

Es mag zwar nicht romantisch klingen, aber auch bei einem Motorradfahrer auf großer Tour steht ein gewisser Papierkram im Vordergrund. Daher dürfen wichtige Dokumente nicht fehlen, denn diese können von den örtlichen Behörden jederzeit zur Einsicht verlangt werden.

Eines dieser Dokumente ist natürlich die Zulassung. Diese bescheinigt die Betriebsfähigkeit des Fahrzeuges und gibt an, ob alle wesentlichen Teile auch wie beschrieben vorhanden sind. Ohne sie kann das Fahrzeug auch außer Betrieb gesetzt werden, was unterwegs nicht besonders förderlich ist. Auch der Führerschein darf nicht fehlen, denn dieser bestätigt, dass man ein Fahrzeug führen darf. Wer ohne ihn angehalten wird, kann auch zu einem Bußgeld verurteilt werden.

Auch bei den Finanzen sollten keine Abstriche gemacht werden. So sollte zumindest eine Geldkarte vorhanden sein. Falls verfügbar, sollte auch die Kreditkarte mitgenommen werden, besonders wenn man sich über längere Zeit im Ausland aufhält. Hier wird die deutsche EC-Karte meist nicht akzeptiert, sodass man mit diesem Medium überall die Rechnungen beglichen werden können.

Übrigens sollte auch auf die Gesundheitskarte nicht verzichtet werden, denn sie sorgt zumindest in der Europäischen Union dafür, dass man überall behandelt wird. Sie verleiht einem auch die Möglichkeit, im Ernstfall nach Hause zurückgebracht zu werden.

Für das leibliche Wohl

Nicht an jedem Punkt auf der Strecke gibt es mitunter einen Shop, in dem man sich schnell mit ein wenig Verpflegung versorgen kann. Daher sollte zumindest eine Notration mitgeführt werden. Diese kann aus vollwertigen Riegeln, den obligatorischen Semmeln und Wasser oder Tee bestehen. Sollte einem auf freier Strecke der Hunger und Durst übermannen, kann diesem Problem schnell entgegengewirkt werden.

Auch eine Rolle Toilettenpapier sollte nicht fehlen, denn bei einer Tour durch die Berge, ist die nächste öffentliche Toilette meist ein ganzes Ende entfernt. Da aber die Notdurft nicht ständig auf sich warten lässt, gilt auch hier, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

Kommunikation

Was bei unbekannten Strecken nicht fehlen sollte, ist das Navi. Wer einmal nicht mehr weiß wo er ist, kann so schnell auf den richtigen Weg zurückfinden. Aber auch das Handy sollte für den Notfall im Gepäck sein. Selbst wenn man nicht gestört werden will, ist es doch besser ein ausgeschaltetes Gerät dabei zu haben, dass jederzeit aktiviert werden kann, als im Notfall darauf verzichten zu müssen.

Freier Blick in die Ferne

Doch auf für die richtige Sicht muss gesorgt werden. Da ein Helm nun einmal Pflicht ist, sollte das Visierspray nicht fehlen. Dieses sorgt für streifenfreien Glanz und gerade, wenn die Mücken und Fliegen besonders stark im Anflug waren, kann so wieder für Durchblick gesorgt werden.

Doch auch das richtige Putztuch darf dann nicht fehlen und hier bietet sich ein Modell aus Mikrofaser geradezu an. Dieses nimmt auch die feinsten Partikel auf, was dann wirklich zu einem durchscheinenden Ergebnis führt.

Wer all diese Dinge mit sich führt – die meisten lassen sich in der Hosentasche oder im Rucksack verstauen – der kann auch bei einer langen Strecke im Grunde nichts falsch machen. In diesem Sinne bleibt jedem, der den Roadtrip noch vor sich hat, nur eine gute Fahrt zu wünschen.